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Man muss nur mal einen Blick in den Wohnraum MiMis werfen, und es erreicht einen der gleiche Zauber, der aus ihrer Musik spricht: Alles wirkt wie durch einen magischen Faden miteinander verbunden, eine Ansammlung kleiner kreativer Wunder. Gemälde und verzierte Stoffe hängen an den Wänden, überall finden sich Vintage-Gitarren und andere Instrumente – bemalt mit eigenwilligen Kreaturen. Auf einer Gibson aus den 50er Jahren tanzt ein Fuchs im gestreiften Anzug, in den verwinkelten Ecken eines Regals verstecken sich kleine gebastelte Wesen und Tiere aus Stoff, Holz und anderen Materialien - und nein, ihr Outfit stammt nicht aus einem angesagten Vintage-Store, sondern entstand in der homemade Schneiderei der kreativen Sängerin und Songwriterin.

Der erste Teil des Soundtracks zum aufregenden Leben dieses Wundermädchens hörte auf den Titel "Road To Last Night", wurde 2010 veröffentlicht und landete prompt in den Charts. Mit ihrem Song „Don’t You Mourn The Sun“ bereicherte sie zudem noch den kultigen Soundtrack zu Twilight: Eclipse – Bis(s) zum Abendrot. Das Zeitmagazin begleitete MiMi in seiner großen Titelstory in ihr Londoner Zuhause, der Rolling Stone zog euphorisierte Vergleiche mit Florence Welch (Florence & The Machine) und Marina And The Diamonds. Nach Auftritten bei "TV total", "ZDF @ Bauhaus" oder der renommierten ARTE-Reihe "Durch die Nacht mit..." deuteten sich spätestens während ihrer ausverkauften Kurztour als gefeierter Support-Act für Imagine Dragons im vergangenen Frühjahr die Veränderungen bei MiMi an, die nun auf ihrem neuen Album "Nothing But Everything" den Wandel von der enigmatischen Singer/Songwriterin hin zur energetischen Performerin vollzieht!

Mit The MAD NOiSE FACTORY hat die Engländerin nun langjährige Freunde aus ihrer damaligen Punkrock-Band Battlekat rekrutiert - eben jener Underground-Combo, mit der MiMi vormals während ihrer Gigs die britischen Hauptstadtclubs unsicher machte. Gemeinsam haben MiMi und ihre neu zusammengestellte Band ihren intimen Sound um druckvollen, britisch geprägten Indie-Pop erweitert. Neue Songs in einem frischen Soundgewand, die sich in MiMis Wohnung voller Farben und Fabeln scheinbar unaufhaltsam vermehren. Schon auf der Single "Get Me Back" haben MiMi & the MAD NOiSE FACTORY diesen neuen Sound vorgestellt; mit ihrem Album "Nothing But Everything" folgt nun der nächste Schritt in MiMis ganz persönlicher und kreativer Weiterentwicklung.

Einmal mehr erschafft sich MiMi ihr ganz eigenes MiMi-Versum: Sei es mit Worten, Songs, mit ihrem selbst illustrierten Booklet-Artwork oder eigens entworfenen Outfits. "Während ich mein Debüt `Road To Last Night` schrieb, habe ich unendlich viel über mich erfahren", erinnert sie sich heute zurück. "Es gab viele unschöne Dinge zu verarbeiten; das alles war ein schmerzhafter, anstrengender Selbstreinigungsprozess. Irgendwann wurde mir klar, dass ich das tun musste, was mich glücklich macht: Meine Songs zu schreiben. Viele der Stücke handelten damals von der Suche nach Wegen, mich selbst zu akzeptieren. Heute habe ich gelernt, ich selbst zu sein. Mich anzunehmen mit all meinen Marotten und mich nicht mehr um die Meinung anderer zu scheren!"

Die Philosophie von "Nothing But Everything": Das Einssein mit sich selbst. Die Balance zu finden zwischen den Kontrasten: Rock’n‘Roll und Pop, Electro und atmosphärischen, intimen Momenten. MiMi präsentiert sich auf ihrem neuen Album offener und angreifbarer, aber auch stärker und selbstbewusster denn je. Kanalisiert und bündelt ihre neu gewonnene Energie in nach vorne rockenden Upfront-Tracks ebenso, wie in leicht angedunkelten Popsongs. Geblieben ist MiMis gefangen nehmende Aura, ihre ätherische Präsenz und natürlich ihre bittersüße Gänsehautstimme, die die MAD NOiSE FACTORY heute mit rockigen Sounds und elektronischen Elementen mit einem warmen, organischen Klangteppich komplementiert. Eine neue Klangwelt, die MiMi zu erforschen beginnt. "Ich bin eigentlich eine sehr stille, zurückgezogene und introvertierte Person. Wenn mir bisher schlechte Dinge passiert sind, habe ich sie eher runtergeschluckt. Früher habe ich einfach nur über die Dinge geschrieben, die nicht so gut liefen. Heute schreibe ich immer noch über diese Sachen, aber aus einer komplett anderen Perspektive: Ich frage mich mit den Lyrics, was ich gegen meine Probleme tun kann und wie ich wieder alles in seine Bahnen lenke, um glücklich zu werden. Heute ist alles von einer echten Kick Ass-Einstellung geprägt..."

Entstanden sind Lyrics von Songs wie "I Could Fight Hell", "More! More!" oder "Stop & Listen" in ganz Europa, vor allem in ihrem Wohnort London und ihrer zweiten Heimat Berlin. Menschen beobachten - neben der Musik MiMis zweites großes Hobby. Nachdem erste Demos in ihrem Schlafzimmer eingespielt wurden, begab man sich kollektiv in die Hände von Producer-Ikone Stephen Street (The Smiths, Morrissey, Blur, Cranberries, Kaiser Chiefs), mit dem man das Material von "Nothing But Everything" im Londoner Assult & Battery-Studio (U2, Foals, Amy Winehouse) in einer entspannten Wohnzimmeratmosphäre veredelte. "Stephen Street stand ganz oben auf meiner Liste", so MiMi. "Er hat alle meine Lieblingsalben produziert, doch irgendwie schien es unmöglich, mit ihm Verbindung aufzunehmen. Nach endlosen Versuchen habe ich ihm schließlich eine Nachricht auf LinkedIn geschrieben, auf die er sich schon wenig später zurück meldete. Er versteht es, die eigenen Stärken herauszuarbeiten. Einem Mut zu machen, auch unkonventionelle Wege zu gehen und hört sich selbst die verrücktesten Ideen an. Stephen gibt einem selbst und vor allem der Musik viel Freiraum, lässt sie atmen, sich einfach in ungeahnte Richtungen entwickeln. Einige Producer haben ein aufgeblasenes Ego und lassen durchblicken, dass sie sowieso alles besser als man selbst können – Stephen ist das komplette Gegenteil."

Und auch Stephen Street selbst ist voll des Lobes über die Zusammenarbeit. „MiMi kontaktierte mich direkt über E-Mail. Nachdem ich eine Reihe von Demos gehört hatte, spürte ich, dass da etwas war, mit dem ich gut arbeiten konnte. Sowohl ihre Stimme als auch ihr Songwriting sind sehr stark“, berichtet er. „MiMi hat sehr gute Kontrolle über ihre Stimme, die einen großen Umfang hat. Vor dem Mikro ist sie eine perfekte Performerin, ich glaube, ich habe sie während der gesamten Aufnahmesession nicht einen schiefen Ton singen hören! MiMi hat eine Gruppe von wunderbaren Musikern zusammengebracht, die dem Vibe ihrer Songs und ihrer Performance sehr nahestehen“, so Stephen Street. „Es war eine Freude, mit ihnen im Studio zu arbeiten, Sie können ebenso einen heavy Drive spielen wie sie auch ganz leicht klingen können. So wie es für jeden Song das Beste ist.“

Der ruhige, erfahrene Ausgleich zum überbordenden kreativen Chaos der MAD NOiSE FACTORY, die ihrem Namen auf "Nothing But Everything" alle Ehre macht. MiMi selbst fasst die neu entstandene Gruppendynamik in einem prägnanten Satz zusammen: 100 Prozent sie selbst, zusammen mit ihren besten Freunden. Beeinflusst von der puren Energie ihrer letzten Liveshows, bei denen sie bereits einige gefeierte Kostproben ihres neu definierten Sounds zum Besten gab. "Wir wollten ganz bewusst keine glatt gebügelten Songs aufnehmen. Perfektionismus ist langweilig. Ich liebe Spontaneität; das, was aus dem Moment heraus entsteht. Diese kleinen, glitzernden Fehler, die einem manchmal beim Spielen passieren. Ich bin nicht perfekt und meine Band ist es auch nicht. Genauso wie alle anderen Menschen auf diesem Planeten. Aber gerade das macht sie doch so interessant, oder?"

"Nothing But Everything" sind große Songs zum Rocken, zum Tanzen und natürlich zum Zuhören. MiMis in Text und Ton verewigtes Tagebuch. Beziehungsweise: Drehbuch. Eng beschriebene und mit phantasievollen Fabelgestalten illustrierte Seiten, die von Schmerz, Einsamkeit, von verlorenen Kämpfen, aber auch von Selbstfindung, vom Wieder-Aufstehen und vom letztendlichen Triumph über all die kleinen und großen Malaisen im Leben handeln. MiMi denkt und schreibt in Bildern; in kleinen Szenen, die sie beobachtet und immer wieder vor dem geistigen Auge abspielt. Vertontes Kopfkino, wie schon ihr Debütalbum. "Meine Platten sind aufgebaut wie Movies: Anfang, Mittelteil, Höhepunkt, Schluss. Dem Mädchen in der Hauptrolle geht es am Ende dieses Filmes gut. Sie macht zwar viel Schlimmes durch, aber es geht ihr danach besser. Das ist der große Unterschied zu meinem ersten Album: Es handelt nicht mehr von der zerbrechlichen, sondern von der starken, selbstbewussten MiMi." Einer Person, für die jeder Tag ein neuer Anfang, ein weiterer Schritt in Richtung neuer Inspirationen und unentdeckter Dinge bedeutet.

(Selbst)Beobachtungen, die MiMi in Stücken wie ihrer ersten Single "Get Me Back" festgehalten hat. Ein Song darüber, zwei Schritte zurück zu machen und sich einmal selbst zu reflektieren. "Die ersten Ideen zu dem Song kamen mir während eines Streits mit meinem damaligen Freund. Ich war wahnsinnig wütend und hatte schon meine Sachen gepackt, als ich mir dachte: "Was passiert, wenn ich jetzt endgültig den Schlussstrich ziehe und gehe? Bin ich wirklich so sauer, dass ich ihn tatsächlich verlassen will?" Ich konnte mich nicht einmal mehr daran erinnern, was überhaupt der Auslöser des Streits war - ich war so in meiner Abwehrhaltung gefangen und wollte einfach nur eine Entschuldigung von ihm hören, um wieder zur Normalität zurück zu kehren..."

Mit dem fast spartanisch instrumentierten Titelsong hat MiMi zum guten Schluss einen mehr als eindringlichen Closing-Track auf dem Album: Eine Gänsehautballade, bestehend nur aus ihrer einzigartigen Stimme und einer Akustikgitarre. Intim, zerbrechlich und unendlich kraftvoll zugleich. Die Magie der leisen Töne nach dem Sturm. "Der Albumtitel spiegelt in wenigen Worten die Zusammenfassung meiner persönlichen Entwicklung wider. Die Frage war: Wovor habe ich Angst? Im Grunde ist doch alles im Leben `nothing`, alles ist aber auch `everything`. Alles ist auf seine Art wichtig und unwichtig zugleich. Es mag sich vielleicht auf den ersten Blick völlig unlogisch und gegensätzlich anhören. Doch die Dinge laufen nun einmal so, wie sie laufen. Man muss keine Angst haben, sondern sollte jeden Tag das Leben genießen. Sich freimachen von irgendwelchen Zwängen und ohne Druck sein Leben leben. Es ist nicht schlimm, auch mal Irrwege zu gehen oder zu scheitern. Man kann immer wieder von vorne anfangen. Seitdem mir dies klar geworden ist, bin ich ein viel ruhigerer, ausgeglichenerer und zufriedenerer Mensch."

Mit ihrem ersten Album „Road To Last Night“ überzeugte MiMi Fans und Medien gleichermaßen – „Nothing But Everything“ wird zeigen, dass die Erwartungen, die nach einem gelungenen Debüt denkbar hoch sind, voll und ganz erfüllt werden. „Nothing But Everything“ beweist, dass MiMi sich unüberhörbar weiterentwickelt hat. Ein neu definierter Sound, ein neues Selbstbewusstsein und eine überaus starke MiMi werden aufhorchen lassen!

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